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Es gab auch ihn in drei Karosserieverianten, nämlich dem Single-Cab, einem reinen 2-Sitzer mit langer Ladefläche, den es nur mit Heckantrieb gab. Dann einem 1,5 Kabiner und einem Doppelkabiner mit 4 Türen. Besonders beliebt war der B2500 aufgrund seiner robusten Bauweise und einer Zuladung, die etwas über der Konkurrenz lag, besonders in stark landwirtschaftlich geprägten Ländern wie Griechenland, Ungarn oder Portugal. | |
| Ab 2006 hörte der Mazda-Pickup dann auf den Namen BT-50. Wählen kann man zwischen einer Midlands und einer Toplands-Version. Mit einem frischeren äußeren Erscheinungsbild, mehr Chrom, neuen Farben und besserer Innenausstattung wollte man weg vom Baustellen- und Nutzfahrzeugcharakter mehr hin zu einer freizeitorientierten Kundschaft. Der BT-50 ist 60 mm länger als der B 2500, der Wirbelkammerdiesel mußte einem modernen Common-Rail-Diesel weichen, der 143 PS leistet. Zu haben ist er als L-Cab (Langkabine) mit 4 Türen, die hinteren Türen öffnen entgegen der Fahrtrichtung, eine praktische Sache, um entweder Personen mitzunehmen, oder Gegenstände, die nicht ungesichert auf der 1,75 m langen Ladefläche herumliegen sollen. Desweiteren gibt es den XL-Cab (Doppelkabine) mit 4 vollwertigen Türen und mehr Platz im Innenraum. Die Ladefläche ist mit 1,53 m etwas kürzer. | ![]() |
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