Toyota Hilux (8. Generation) ab 2016

 

Toyota Hilux (8. Generation) ab 2016

 

Ab dem Sommer 2016 ist nach 11 Jahren Bauzeit nun dann endlich die 8. Generation des Hilux am Start. 16 Mio. Exemplare wurden seit Jahrzehnten nun von dem beliebten Dauerläufer schon ausgeliefert.

Die erste Begegnung mit dem 2016er Modell hatte ich auf der Abenteuer & Allrad-Messe in Bad Kissingen. Schick steht er da, in weiß, als Doppelkabiner. Von vorne eine aggressiv wirkende Front mit weit nach hinten gezogenen Scheinwerfern und schmalem Kühlergrill. Von der Seite betrachtet ist der lange Frontüberhang etwas gewöhnungsbedürftig, aber daran wird man sich ebenso gewöhnen wie an das irgendwie aufgesetzt wirkende riesige, tabletartige Display in der Mitte des Armatturenbretts. Das Heck ist gefällig und nicht so viel anders als bisher. Die ausgestellten Kotflügel stehen dem neuen sehr gut.

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Größer ist er auch geworden, vor allem länger und breiter! Mit knapp 5,34 m übertrifft er den Vorgänger um ca. 8 cm, die Breite ist auch etwas gewachsen auf 1,86 m. In der Höhe hat er mit 1,81 m nur geringfügig zugelegt. Der Radstand beträgt 3,085 m. Ebenso zugelegt hat die Anhängelast und die Nutzlast, die ja bislang eher etwas unter der Konkurrenz lag. Der robuste Leiterrahmen ist um 20% steifer als beim letzten Modell.

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Toyota Hilux 7. Generation

 

Toyota Hilux (7. Generation) ab 2005

 

Ab August 2005 löste der N25 mit der internen Bezeichnung KUN für Diesel den Vorgänger ab. Benzinmotoren wurden nur außerhalb der EU angeboten, deshalb soll hier mal nur von den Dieselmotoren die Rede sein. DSC 0131

Im Vergleich zum Vorgänger wuchs der Hilux in Länge, Breite und Höhe, um sich der Konkurrenz von Nissan anzugleichen. Mit 5,26 m Länge war er doch ein ganz schönes Stück länger als der Vorgänger. Motortechnisch blieb bei der ersten Serie des N25 alles beim alten: ein 2,5 Liter lieferte 102 PS, das war im Vergleich zur wesentlich stärkeren Konkurrenz sehr wenig. Toyota setzte hier auf Sicherheit und Langlebigkeit. Der etwas mageren Leistung wurde dann Ende 2006 ein Ladeluftkühler eingepflanzt, was die Leistung des 2,5 Liters auf 120 PS steigerte. Außerdem wurde ab sofort der aus dem Landcruiser bekannte 3.0 Liter mit 171 PS verbaut, der bis zum Ende des Modellzyklus erhalten blieb.

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Nissan Navara ab 2005

 

NISSAN NAVARA Aktualisierung:

Der ab 2005 erhältliche D 40 kam mit einem stärkeren Auftritt daher, vor allem an Größe hatte er beträchtlich zugelegt, auch der 2,5 Liter Motor war erstarkt auf 174 PS. Anfangs nur als Euro3-Einstufung erhältlich, hatte die Euro4 – Maschine dann nur noch 171 PS.

Getriebeseitig konnte man wählen zwischen einem 6-Gang-Schaltgetiebe oder einem 5-Gang-Automatikgetriebe. Als Karosseriervarianten standen wieder wie bisher der KingCab als 1,5 Kabiner mit längerer Ladefläche und der DoubleCab mit 4 Türen zur Verfügung. Ab 2012 konnte man auch auf die „Long Bed“ – Option zurückgreifen, dabei wurde die Ladefläche einfach 10 cm nach hinten verlängert.

 

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Ein Facelift folgte 2010. Der Motor wurde den Abgasvorschriften angeglichen und erfüllt die Euro5-Norm. Diese Variante leistet 190 PS. Beim Facelift selbst wurde der Kühlergrill und die Frontschürze verändert, der Innenraum aufgewertet und wohnlicher gemacht sowie das Kombiinstrument geändert.

Die Ausstattungsvarianten heißen XE, SE und LE. Erstere ist quasi die Handwerkerversion, der fast jeglicher Schnickschnack fehlt. Die hintere Chromstoßstange fehlt, er hat kleinere 16“ – Räder, die Frontschürze ist nicht lackiert. Hinter der Heckscheibe zur Ladefläche befindet sich ein Schutzgitter. Der XE kommt nur mit Radiovorbereitung, ohne Bordcomputer und Klimaanlage daher.

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Ford Pickup US

Ford – Pickups US

(Autor: Redneck)

 

Seine erste Firma, die Detroit Automobile Company, gründete Henry Ford bereits 1899. Er darf damit als Vater der amerikanischen Autogeschichte gesehen werden. Der Delivery Wagon war der erste LKW, der die Werkshallen verließ. 1903 wurde dann die Ford Motor Company gegründet, die das Model A hervorbrachte. Motor und Getriebe dieses  Fahrzeugs wurden von den Gebrüdern Dodge geliefert, die später ab 1914 ihre eigene Firma gründeten und an die amerikanische Erfolgsgeschichte anknüpften.
Nach dem Model A folgten einige Fahzeuge mit Nutzfahrzeugcharakter, wobei man aber bei diesen Modellen den Namen Pickup noch nicht verwendete. 1908 kam mit dem Model T ein Wagen auf den Markt, von dem man sagen kann, dass er vom Preis/Leistungsverhältnis der wohl beste der damaligen Welt war und ein riesiger Erfolg wurde. 1917 erschien das Model TT, das als reines Chassis verkauft wurde und nutzungsorientiert die verschiedensten Aufbauten bekam, auch als Pickup wurde es verkauft.

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Dodge Pickup

Dodge Pickups
(Author: Redneck)

 

Die beiden Brüder John F. und Horace E. Dodge arbeiteten mit ihrem Vater in dessen Werkstatt, die Motoren für den Bootsbau herstellte. Schnell erkannten die beiden Brüder den Bedarf an Zubehörteilen für die im Aufschwung begriffene Automobilindustrie. Also gründeten sie ihren eigenen Fertigungsbetrieb. Der erste Kunde war der Autohersteller Oldsmobile, der 3000 Getriebe orderte. Auch Ford wurde auf die beiden Brüder aufmerksam und bestellte Motoren, Achsen und Getriebe, welche sich durch Zuverlässigkeit auszeichneten und die hervorragende Arbeit der Gebrüder Dodge unterstrich.

Dodge_Pickup_1927Durch den Erfolg angespornt, gründeten sie ein riesiges Werk in Hamtramck / Michigan und lösten den Vertrag mit Ford. Während 1914 noch bescheidene 249 Autos die Werkshallen verließen, waren es ein Jahr später bereits 45000. Im Grunde bauten sie eine verbesserte Version des Ford Model T, das sie ja von früher her bestens kannten. Dieses hatte eine Ganzstahlkarosserie und einen kräftigen Vierzylinder mit 35 PS.

 

 

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Sonstige Pickup

Sonstige Pickup
(Autor: Redneck)

GMC

55_GMC_PickupMitte der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts trennte General Motors, der Mutterkonzern, die Produktion von mittelschweren und schweren LKW´s vom Hauptunternehmen ab, so das GMC Truck ein quasi eigenständiges Unternehmen wurde. Die leichten Pickups von Chevrolet und GMC wurden weiterhin von GM vertrieben, während GMC mehr den Schwerpunkt auf mittelschwere und schwere LKW´s legte.

 

Die Baureihen von Chevrolet und GMC sind fast identische Fahrzeuge, deren markantestes Untescheidungsmerkmal ein anders gestalteter Kühlergrill sowie andere Motoren waren. Das rührte daher, dass die Firma von Anfang an mehr die schwereren Baureihen produzierte. Ab den 60er Jahren unterschieden sich die Pickups dann nur noch durch die leicht veränderte Optik, weshalb auf die einzelnen Baureihen hier nicht näher eingegangen werden soll (s. Chevrolet). Trotz der großen Ähnlichkeit hatte jeder der beiden Firmen ihre treue Kundschaft bis heute.

 

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Chevrolet Pickup

Chevrolet-Pickups
(Autor: Redneck)

1929_Chevrolet_LQ_SeriesIm Jahre 1908 gründete William C. Durant die Firma General Motors. Da er aber schon kurze Zeit später die Kontrolle über das Unternehmen verlor, gründete er aufgrund eines Automobilentwurfs des französisch-schweizerischen Ingenieurs Louis Chevrolet die Chevrolet Company. Der erste Truck war bereits 1918 fertiggestellt und hieß überraschenderweise „Model T“, genauso wie Fords Erfolgsmodell. Ab 1926 gab es den Superior Series Chevrolet Utility Truck, damals noch mit Holzspeichenrädern und einer optionalen Stoßstange.

 

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Jeep Pickup

Jeep – Pickups

(Autor: Redneck)

Jeep ist ja ein Name, den auch heutzutage noch jedes Kind kennt. Mit dem Jeep hat alles angefangen, er war der Urahn aller Geländewagen. Und auch diese Marke hat eine sehr wechselvolle Geschichte hinter sich.

Jeep Willys PickupAngefangen beim Willy´s Overland, der die anfangs bei American Bantam konstruierten kleinen Geländegänger für die Army weiterproduzierte, über Kaiser-Frazer, der die Firma Willy´s Overland 1953 übernahm, ging die Leitung ab 1963 an Kaiser-Jeep, bevor 1970 die American Motors Corporation (AMC) und dann 1987 die Chrysler Corporation die Firma übernahm. Dann erfolgte der Zusammenschluß von Chrysler mit Daimler-Benz, heute gehört der Name Jeep zur Chrysler Group LLC. Trotz den wechselhaften Besitzern trug jedes Fahrzeug weiterhin den Namen Jeep.

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Landrover Pickup

 

Land Rover Pickups

(Autor: Redneck)

Die Firma Land Rover, dessen Fahrzeuge auf der ganzen Welt einen gewissen Kultstatus erreichten, blickt auf eine recht interessante und wechselhafte Geschichte zurück. 1966 wurde sie Teil der Britisch Leyland, 1978 gehörte sie zu Jaguar-Rover-Triumph, um 1994 an BMW verkauft zu werden. Doch auch BMW verkaufte die Firma im Jahr 2000 an die Premier Automotive Group des Ford Konzerns, um dann 2008 an die indische Tata-Gruppe zu gehen.

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Ford Pickup

Ford

(Autor: Redneck)

Der europäische Ford Ranger hat mit seinem Namensvetter, der von Ford USA produziert wird, wenig gemeinsam. Vor dem  Ranger gab es den P 100 (Ford Sierra Pickup). Die ersten Ranger ab 1999 waren mit zwei verschiedenen Radständen zu haben (2985 – 3000 mm). Auch von ihm liefen 3 Karosserievarianten vom Band, der Einzelkabiner, genannt Regular Cab, der mit 2,28 m Ladefläche leicht über der Konkurrenz lag.  Außerdem dem SuperCab mit 1,75 m Ladefläche und einer viertürigen Doppelkabine mit 1,53 m langen Pritsche. ford_p100

 

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